Gibsons Wunderkammer

Gibsons Helden wohnen nicht in irgendeinem x-beliebigen Hotelkomplex in London, sie residieren in einem Clubhotel. Nein – kein Clubhotel, wie es der Normalsterbliche aus langweiligen Urlauben auf Mittelmeerinseln kennt, sondern ein Hotel, in dem nur Leute absteigen, die Mitglieder eines erlesenen Personenkreises sind.

Inchmales Club ist das „Cabinet“ und dies macht seinem Namen alle Ehre. Die Innenausstattung gleicht einem Kuriostitätenkabinett. Allerlei ausgestopftes Getier schmückt die Zimmerwände und bietet das ein oder andere Mal auch die passende Sitzgelegenheit. William Gibson spielt mit der Verwunderung des Betrachters und versetzt sein Personal in Erstaunen. Vor allem aber macht seine Beschreibung des „Cabinet“ Lust, selbst einmal dort die chinesische Tapete genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wer sich ebenfalls ein Bild machen möchte, sollte sich die Website des „private member clubs“ Home House nicht entgehen lassen.

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One Response to Gibsons Wunderkammer

  1. S.R. says:

    Es erstaunt mich immer aufs Neue, wo sich Anspielungen Gibsons wiederfinden.
    Eine wirklich klasse Seite, um das ‚Cabinet‘ eindrucksvoll zu visualisieren.

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